zefiro

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Sonntag, 18. Mai 2014, 20 Uhr
Collegium Canisianum, Aula

 

Oboe und Fagott I
Eine unwiderstehliche Liebe

Jean Baptiste Lully, Antoine Dornel, Antonio Vivaldi, William Croft und Johann Went

Ensemble Zefiro:
Alfredo Bernardini – Barockoboe,
Taille de Hautbois & klassisches Englischhorn
Paolo Grazzi – Barockoboe & klassische Oboe
Molly Marsh – Barockoboe, Taille de Hautbois & Oboe Grande in B
Alberto Grazzi – Barockfagott & klass. Fagott
Charlie Fischer – Perkussionsinstrumente

 

Das Ensemble Zefiro um den Star- Oboisten Alfredo Bernardini, der dem Stammpublikum unserer Konzertreihe auch als Dirigent bestens bekannt ist, hat sich mit seinen Erkundungen der Bläserwelt des Barock, der Klassik und der Frühromantik internationales Renommee erworben.

In diesem Konzert à quattro stehen die Doppelrohrblattinstrumente im Rampenlicht: Oboe, Fagott und ihre vielfältigen, zum Teil heute gänzlich in Vergessenheit geratenen „Ableger“.
Aus der Schalmei entwickelte sich im Frankreich des 17. Jahrhunderts die Oboe – im Umfeld des Königshofes und zunächst für den Einsatz in der Militärmusik. Aber französische Komponisten wie Jean-Baptiste Lully erkannten rasch, welches Potential in dem Instrument steckt. In Frankreich wurde die Oboe in verschiedenen Größen gebaut, von denen sich einzig das Cor anglais, das Englischhorn, bis heute gehalten hat. Bald nach ihrem Entstehen trat die Oboe ihren Siegeszug über ganz Europa an.

Originalkompositionen und Arrangements für Ensembles von Oboen und Fagotten erfreuten sich einst großer Beliebtheit, sind heute aber selten zu hören. Ein Ausflug in diese exquisite Klangwelt unter der Anleitung erstklassiger Spezialisten lohnt sich gewiss!



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19.15 Uhr: Einführungsgespräch